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Die Autofahrer von heutesindmitSicherheit die treibendenKräfte. SiehabeneinegroßeMenge an Informationenzur Hand und sind in der Lage, online zurecherchieren, bevorsieüberhaupteinenHändlerbetreten. Ein Auto zukaufen war nieeinfacher, aberkann man das gleicheüber den Verkaufeines Autos sagen?

Die digitale Transformation hat dazugeführt, dassAutohäuserihreGeschäftstätigkeitneuüberdenkenmüssen. Die Zeiten, in deneneinelokaleRadiowerbungodereinRiesen-Blimp die Kundendurch die Türlockenwürde, sindlängstvorbei. Die Verbraucher von heutewollenmehrKomfort und EffizienzbeimKaufeines Autos – und siewolleneineoptimierteBenutzererfahrung, die langevordemKaufbeginnt.

Der digitaleWegzumKauf

BeimKaufeines Autos gehen die Kundenzunehmend digital vor: Über Websites werdenHändlerstandorteüberprüft und Testfahrteneingeplant. in die sozialenMediengehen, um Empfehlungenzuerhalten; und Lesen von Online-Blogs, um sichüberbestimmteMarken und Modellezuinformieren. Siesindumgeben von einerFülle von Kanälen, durch die sieforschenkönnen, und siesindbereit, die Zeit und Mühezuinvestieren, um sicherzustellen, dasssieeineinformierteEntscheidungtreffen.

Laut der Google-Studie “ The Path to Buying a Car“ von 2015 nehmen die Verbraucherwieniezuvor ins Internet auf. Die Studieergab, dass die durchschnittliche Online-Zeit 4 Stunden 42 Minutenbetrug, mitdurchschnittlich 21 Suchanfragen pro Sucher und 12 einzigartigen Website-Besuchen. Die Studieergabauch, dass 54% der VerbraucherihrenEinkauf in wenigeralseinemMonattätigen. Die Forschungsphasekanngründlichsein, aberTechnologiebedeutet, dasssienicht in die Längegezogenwerden muss.

Die VerbraucherwerdenwährendihrerSuche von einerriesigenAuswahlanKontaktpunktenangesprochen, die von Blog-Artikeln und Videos biszuVergleichswebsites und Mobilgerätenreichen.

Esistwichtig, daranzudenken, dassnichtalleTouchpointsdenselbenEinflusshaben. EineandereStudiefragtnach der uraltenFrage: Was machteinenKundenzumAutohaus? Der digitaleEinfluss: Wie Online-Forschung Auto-Shopper unterKontrollebringt, wurde von C + R durchgeführt und der Grad des EinflussesverschiedenerInformationsquellenuntersucht. LautdieserStudiesind die Top-Online-Quellenfür Auto-Konsumenten:

  • UnabhängigeForschungswebseiten (50%)
  • Suchmaschinen (49%)
  • Hersteller-Websites (46%)
  • Autohändler-Websites (42%)

Natürlichspielen Offline-QuellenimmernocheineRolle in der Verbraucherforschung (GesprächemitFreunden, Händlerbesuche und das BemerkeneinesFahrzeugs auf einerStraßewaren die erstendrei). Die Kunden von heuteneigenjedocheindeutigzueinemdigitalenAnsatzbei der Entscheidungsfindung, und die HändlermüssendiesemBeispielfolgen.

EinZiel, vieleGeräte

Einweitererwichtiger Trend in der Customer Journey ist der Einsatz von mobilenGeräten. Einweitererwichtiger Trend in der Customer Journey ist der Einsatz von mobilenGeräten. Datenausdem Global Web Index zeigen, dass 80% der Verbraucherihr Smartphone für die Sucheim Internet verwenden, 47% ihr Tablet verwenden und 9% ihreSmartwatchverwenden. AuchimAutohauskanndieserSchritt in Richtung Mobile mit Auto-Vergleichen, Review-Suchen und AnfragennachAngeboten auf mobilenEndgerätengesehenwerden.

Unabhängig von demverwendetenGerätist die SuchezurHauptquelle der Autokäufergeworden. 74% wendensich an SuchmaschinenalsihrZugangzuInformationen. Darüberhinausbeginnen 43% den Suchprozess online, indemsieHändlerbesuchealsersteAnlaufstelle auf demKaufwegumgehen.